Ein spiritueller Lebenslauf von Anbu Astrid Witschorke

 

Meine kleine Lebens-Zeit-Reise hat 1970 auf Juist begonnen. Dort lebe und arbeite ich seitdem, mit kleinen „Untersuchungen“ des festen Landes, noch immer. Die Insel ist so schön, da hat eine Stadt wenig Chancen mitzuhalten. Hier wurde mir schon als Kind Autogenes Training von meiner Mutter beigebracht, weil ich nicht schlafen konnte. Das war sicher der Anfang für das spätere Interesse als Teenager an Meditation, Autosuggestion, Qi Gong, Tai Chi und Yoga.

Besonders intensiv habe ich dann angefangen, die Intuition zu üben. Von morgens bis abends alles intuitiv abzufragen, bevor man handelt aus dem Ich-Bewusstsein heraus. Die Intuition ist die innere Stimme des Wir-Bewusstseins. Sie besagt also, was für mich und die anderen das Beste ist.

So habe ich mit der Zeit den Herzensweg gefunden und lebe ihn seitdem immer ausgiebiger. Der Herzensweg, das ist im Wir zu denken und zu leben. Dadurch habe ich immer neue Sichtweisen entdeckt, andere Lebenswelten in „dieser“ Welt.  Andere als die, die wir Menschen nur kennen und als alleinige Realität nur anerkennen.

Auf dem Weg der Intuition, durch spirituelle Übungen und mit viel, viel Hilfe der geistigen Welt, den Elementarwesen, den Engeln und der großen spirituellen Meister der Erde hat sich dann die uns allen innewohnende Gabe der Hellsicht, des Hellhörens und Hellfühlens weiterentwickelt – die Hilfe bekam ich in Form von Eingebungen, emotionaler und geistiger Ruhe, erinnert zu werden immer und immer wieder und durch viel Energie- und Bewusstseinsübertragung.

So erkenne ich nun u.a. den Grund, wodurch wir krank werden, was uns gesund macht und gesund erhält. Selbst habe ich viel inneres Leid durchgemacht aus Unwissenheit und Unbewusstheit – unbewusst dessen, dass wir nicht alleine sind. Unbewusst zu sein bedeutet, das Gefühl zu haben, alleine zu sein und zu glauben, dass dies auch die Wahrheit ist. Unbewusst = Ich/Ego-ismus = Allein sein, Angst haben = Lüge, Illusion.

Davon habe ich unnötigerweise einiges erlebt, wodurch die Sehnsucht (nach Gemeinschaft) sehr groß in mir gerufen hat. Dadurch habe ich fleißig gesucht und, mehr als je zu träumen gewagt, gefunden. Bewusstsein bedeutet erkannt zu haben, dass wir in einer riesigen Gemeinschaft leben und ohne diese Gemeinschaft zu erhalten, wir nicht überleben können.

Diese heilige Gemeinschaft ist vom Frieden abhängig, ihre Grundlage ist die Liebe. Das ist die große Einheit, das Göttliche – eine Welt der Liebe und des Friedens. Eine geistige Welt in der wir leben, ohne davon zu wissen, aber viele erahnen sie. Spätestens im Moment des Sterbens wachen die meisten Menschen auf und erkennen die große Schönheit des Lebens.

Meine Lebens-Aufgabe ist es, uns vor dem Sterben aufzuwecken.

Jetzt zu erkennen, dass wir umgeben sind von einer heiligen, wunderschönen und geistigen Welt, dessen Bewohner, die Elementarwesen, Engel und viele andere Wesenheiten unbegreiflich liebevoll sind und mitfühlend. Und diese geistige Welt ist nicht fern von uns sondern in der Natur, es ist die Natur. Es ist die geistige Welt in den Bäumen und allen Pflanzen, den Tieren und allen Elementen. Auch sie alle sind geistige Wesen und besonders die Bäume sind sehr friedliche Lebewesen.

Wenn wir Menschen also der Natur schaden, u.a. die Bäume massenhaft fällen, dann nehmen wir dem Frieden auf Erden die Kraft und allen geistigen Lebewesen, die uns helfen können. Wir vernichten die uns alle unterstützende Kraft des Friedens in uns selbst. Mit dem Krieg, dem Gegeneinander, der Zerstörung und Vergiftung der Natur zerstören wir auch die geistreiche Liebe, die uns alle verbindet und am Leben erhält.

Wir zerstören die göttliche Einheit auf Erden.

Wir Menschenwesen sind eine Weiterentwicklung der Natur. So sind wir ein Teil der Natur. Wir sind ein Teil der großen göttlichen Einheit. So sind wir auch geistige Wesen, haben also wie jedes Wesen einen Ursprung – im Geiste. Dieser natürliche Ursprung ist das Göttliche – die Liebe.

Meine Aufgabe ist es, uns an diese Liebe zu erinnern, an uns als geistige Wesen. Wir sind ein untrennbarer Teil der Natur und der Liebe. Die Liebe ist in uns. Es ist ein Weg zurück zur Natur, in die große Gemeinschaft von Liebe und Frieden – für die es sich lohnt zu leben, die den Lebensmut weckt und viel ansteckende Freude in sich trägt.

Strebe nach Erleuchtung ohne Unterlass.“ so sagte ein Kriya Yogi zu mir telepathisch.

Erleuchtung ist das Finden der großen Einheit, des Miteinanders, der Liebe. Erleuchtung bedeutet, den Weg der Liebe zu finden, und die Liebe selbst und damit das Leben. Das Streben ist der unablässige Wunsch und Wille nach nichts Anderem als nach Liebe und Frieden und alles dafür zu tun, damit dies in unser aller Leben einkehren darf.

Wenn du beide Seiten miteinander verbindest, findest du Erleuchtung.“ (Kriya Yogi)

Um beide Seiten zu verbinden, also im Miteinander leben zu können – nicht nur unter uns Menschen – benötigen wir Frieden. Frieden, um der Liebe wieder Raum zu geben und gesund sein zu können.

Anbu bedeutet Liebe.

Dieser Name ist mir in einer sehr alten Höhle in einem kleinen Dorf hoch oben im Himalaya durch Marhall Govindan Satchidananda (Babaji´s Kriya Yoga) intuitiv gegeben worden.

Der spirituelle Name bedeutet – auf diesem Weg bist du und dies ist dein Ziel. Der Name ist die Erinnerung daran, dieses Ziel beständig anzustreben – dem Streben nach Erleuchtung ohne Unterlass – und dies auch zu teilen, weiterzugeben was mir gegeben wurde.

Mein persönlicher, größtmöglicher Dank gilt den vielen Helfern aus der Natur, den Elementarwesen und Engeln – als auch den größten spirituellen Meistern der Menschen auf Erden und meinen ganz normalen, lieben Freundinnen und Freunden.

Der selbe Dank gilt allen Bäumen, Pflanzen und Tieren, den Steinen und Elementen – Danke an die gesamte Natur und ihre Geister. Danke an die Erdseele, die mich immer gut und mit mehr als dem notwendigsten versorgt hat. Danke dem größten Geist, der alles erschaffen hat in und um uns herum, den ich nicht begreifen kann.

Sie alle haben mich mein Leben lang begleitet, mir in Zeiten der Not geholfen und zu mir gehalten – auch wenn ich meinte so manchen Ego-Trip ausleben zu müssen. Sie lehrten und lehren mich weiterhin die Liebe und Demut – immer in Bescheidenheit das Leben zu betrachten und anzunehmen – genauso wie mich selbst und alle anderen.

Zu vergeben und immer wieder zum Frieden und der Liebe zurückzukehren – als einen Anfang ohne Ende.

Sie sind die Helfer am Rande, die kaum einer bemerkt – weil sie in tiefer Demut und Bescheidenheit an unser aller Seite leben, die Folgen unseres Ego-ismus abfangen und uns immer wieder an die Liebe erinnern – ganz unbemerkt, still und fein.

Mein heiligster und höchster Wunsch ist es, dass wir alle – also alle Lebewesen und das bedeutet mit der gesamten Natur und allen ihren geistigen Bewohnern – in einer friedlichen Gemeinschaft zusammenfinden auf dieser noch immer wunderschönen Erde – unser aller Mutter und Vater, auf dieser großen Seele in diesem großen Universum, der noch größeren Seele.

Mach mit, hilf mit zu entdecken, wie schön und heilsam die Liebe ist und das Leben.

Danke!

Danke! …auch im Namen der Zwerge, Elfen, Gnome, Feen, Trolle, Wichtel, Kobolde, Bellis, Devas, Engel, Baum-und Pflanzenwesen, Tiere und vieler anderer dieser wichtigen Helfer und Heiler der Natur-Welt.

Danke auch im Namen der spirituellen Meister der Menschen und derer, die in anderen Teilen des Universums leben.

Sie alle sehen und erleben das viele Leid durch uns Menschen und wünschen uns ein tägliches Erwachen in Liebe. Und dass wir wieder gut machen, was wir nicht gut gemacht haben. Sie bieten uns dabei ihre Hilfe an. Wir brauchen sie nur darum zu bitten und es anzunehmen. Wir müssen sie darum bitten, weil wir ihnen dann entgegenkommen und uns dann für sie öffnen. Heilung geschieht durch Miteinander – darum ist das Entgegenkommen wichtig. Auch die Wesen, die unter uns Menschen leiden, mögen uns sogar noch helfen. Ehren wir ihre große Liebe, in dem wir ihnen mit Liebe antworten.

Mach mit, hilf mit!

Danke!